Ziviler Friedensdienst (ZFD)
Gewalt ohne militärische Mittel eindämmen und die zivilen Kräfte der Gesellschaft dabei stärken, Konflikte friedlich zu regeln: Das sind die Ziele des Zivilen Friedensdienstes (ZFD).
Das Programm startete 1999. Seitdem werden speziell vorbereitete Fachkräfte in Krisenregionen entsandt. Sie unterstützen örtliche Partnerorganisationen dabei,
• den Ausbruch gewaltsamer Konflikte im Vorfeld zu verhindern ,
• Konflikte friedlich beizulegen,
• nach Konflikten friedensfördernde Strukturen aufzubauen und dadurch zu einer langfristigen Friedenssicherung beizutragen.
Im ZFD wirken nichtstaatliche und staatliche Träger zusammen, um Hass und Gewalt zu vermeiden und Verständigung zu erleichtern. Die Trägerorganisationen entsenden die Fachkräfte des ZFD. Die Fachkräfte tragen auf Wunsch lokaler Partner vermittelnd und unterstützend dazu bei, Feindschaft, Angst und Misstrauen zu überwinden. Die Fachkräfte arbeiten befristet bei einer lokalen Trägerorganisation mit oder schulen und trainieren Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort.
www.ziviler-friedensdienst.org
Friedensdienste
SDFV – Sozialer Dienst für Frieden und Versöhnung – Ausland – im Bistum Aachen
Ein Jahr für den Frieden
Sich für ein Jahr im Ausland zu entscheiden, wirft neben vielen organisatorischen Fragen auch solche auf, die nicht so einfach zu beantworten sind: “Was wird mich erwarten?”, “Was wird von mir erwartet?”, “Komme ich mit den veränderten Lebensbedingungen zurecht?” und viele mehr. Aus diesem Grund haben ehemalige Freiwillige einige ihrer Erfahrungsberichte hinterlegt, die vielleicht die Fragen beleuchten, die sich nicht auf den ersten Blick zeigen und dennoch zu den wichtigsten gehören.
Der SDFV koordiniert und unterstützt die Träger der einzelnen Projektstellen und Auslandseinsätze.
Quelle: www.friedensdienste-aachen.de Stand: 5.06.2010 14:33 Uhr
AGDF – Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden
Wo Menschen sich aktiv auf die oft schwierige Realität einlassen, entsteht Bewegung. Sie lernen, was Sache ist, welche Rolle sie selbst dabei spielen und – wie hoffnungsvoll – dass sie doch etwas tun können. Menschen, die so lernen und zur Erneuerung in Kirchen und Gesellschaft beitragen, versteht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) als Freiwillige. Dieses Engagement schenkt Freude, Freundinnen und Freunde sowie Bestätigung: Jede, jeder kann an ihrem/seinem Platz etwas leisten.
Das erfahren jährlich etwa 5000 jüngere und auch ältere Menschen in kurz-, mittel- und langfristigen freiwilligen Diensten sowie in Friedensfachdiensten, viele Menschen in lokalen Initiativen für Friedensarbeit und viele, die durch Spenden und unterstützende Mitarbeit solche Dienste ermöglichen. Die AGDF ist ein Zusammenschluß von 35 Organisationen und Institutionen, die alle mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Arbeitsprogrammen im In- und Ausland Friedensarbeit leisten. Ihre Friedensdienste sind offen für alle Menschen.
Quelle: www.friedensdienst.de Stand: 5.06.2010 14:17 Uhr
Weltwärts – Der Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Sie sind zwischen 18 und 28 Jahre alt, weltoffen und entwicklungspolitisch interessiert? Dann helfen Sie mit, nachhaltige Entwicklung zu fördern und engagieren Sie sich weltwärts. Der neue entwicklungspolitische Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ermöglicht jungen Menschen, sich mit finanzieller Unterstützung für 6 bis 24 Monate ehrenamtlich in Entwicklungsländern zu engagieren.
Ob es um den Schutz des brasilianischen Regenwaldes, Ackerbau in Vietnam, Solarenergie in Burkina Faso oder ein Heim für Straßenkinder in Ghana geht – die Arbeitsfelder der Freiwilligen sind so vielfältig wie das Themenspektrum der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Die Freiwilligen werden durch erfahrene Entsendeorganisationen intensiv auf ihren Einsatz vorbereitet und während der gesamten Zeit ihres Dienstes begleitet.
Quelle: www.weltwaerts.de Stand: 5.06.2010 14:24 Uhr











